10. Inschriften u Handschriften - Veröffentlichungen

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10. Inschriften u Handschriften



X. Epigraphik u Handschriften
– Mainzer Schiffsfunde. Zur Archäologie, Geschichte, Literatur und Sprache, Latein und Griechisch in Berlin XXVI, 1982, 82-88 (s. Nr. 45); überarbeitete Fassung: Gymn. 91, 1984 (erschienen 1985), 507-515 (mit Tafeln IX-XII).
– Das Ahrweiler Schüler-Sgraffito, Gymn. 89, 1982, 503-510 (mit B. Fehr).
– Römische Ruinenstädte in Tunesien. Ein philologisch-archäologischer Reisebericht (mit Tafeln XIII-XX u. 1 Karte), Gymn. 91, 1984 (erschienen 1985), 519-536.
– Drei Mainzer Amphoren-Inschriften, Archäologisches Korrespondenzblatt 15, 1985, 91-93.
– Fußnote zu der Inschrift EXAUDI DEUS ORATIONEM MEAM , in: J.-P. Lemant, Le cimetière et la fortification du Bas-Empire de Vireux- Molhain, Dép. Ardennes, Röm.-Germ. Zentralmuseum, Forschungsinstitut f. Vor- und Frühgeschichte in Verbindung mit der Direction des Antiquités historiques Champagne - Ardenne, Mainz 1985, p. 54 (Anm. zu p. 49)
– CODLIA - eine semitische Bezeichnung für garum?, (zus. mit H. Horst), Zeitschr. d. dt. morgenländ. Gesellsch. 138, 1988, 24-38 (Bl. S. 24-31, Horst 32-38).
– Becher mit Kurztext, in: Pierling, R. - Siepen, M., Die Funde aus den römischen Gräbern von Krefeld-Gellep (Reihe: Germanische Denkmäler der Völkerwanderungszeit, Serie B: Die fränkischen Altertümer des Rheinlandes, hg. v. K. Böhner), Weiß-König, St., Graffiti aus den Gräbern von Krefeld-Gellep, Stuttgart 2006, 543-545.
*  Siste viator et lege. „Bleib stehen, Wanderer, und lies". Die lateinischen Inschriften der Stadt Mainz von der Antike bis zur Gegenwart, Texte mit Übersetzungen und kurzen Erläuterungen, Mainz (im Selbstverlag) 2008, 2. Aufl. Mainz 2009.
– Mainzer lateinische Inschriften als Zeugnisse der deutschen und der europäischen Geschichte, in: Dreyer, M. - Rogge, J (Hg.)., Mainz im Mittelalter, Mainz 2009, 34-59
– Senecas Thyestes-Tragödie in Eiderstedt (zus. mit G. Graf u. D. Undeutsch) in: Neulateinisches Jb. 12, 2010, 31-39.
– Zu den Inschriften des Kreuzgangs von St. Stephan in Mainz, in: Schmitz, St. (Hg.), St. Stephan in Mainz – Krone der Stadt. Ein Gemeinde im Wandel, Verlag Bonewitz, 2012, 134-141.
– Fragmentgattungen und Editionsprobleme. Beispiele aus der antiken und mittelalterlichen Literatur, in: Neuheuser, H.-P. – Schmitz, W. (Hg.), Fragment und Makulatur. Überlieferungsstörungen und Forschungsbedarf bei Kulturgut in Archiven und Bibliotheken (Buchwissenschaftliche Beiträge, hg. v. Chr. Haug u.a., 91), Wiesbaden 2015, 33-50.
– Die Portalinschriften der Kirche St. Salvator in Neckarbischofsheim, oder: Textverderbnis durch Restaurierung, in: Neulateinisches Jahrbuch, 17, 2015, 391-395.
– Rothenhöfer, Peter – Blänsdorf, J., sana mente sanaque memoria testamentum feci. Eine testamentarische Verfügung vom 12. April 340 n. Chr., Gephyra 13, 2016, 153-161.
– Mitautor von H. G. Wehrens, Rom, Die christlichen Skaralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert. Ein Vademecum, Freiburg 2016 (s. S. 13: Redaktion und Übersetzung der lateinischen Stiftungsinschriften).

– Die Inschriften – Text, Übersetzung, Kommentar (als Anhang zu dem Aufsatz von H. G. Wehrens, Die drei Patronatssäulen vor dem Hauptportal des Freiburger Münsters), Freiburger Münsterblatt 23, 2016, 15-18.


 
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